Susanna
Tausendfreund
Pullach liegt mir am Herzen – es ist eine Gemeinde, in der sich die Menschen zu Hause fühlen und ein gutes Leben leben können.
Ihre
Erste Bürgermeisterin für Pullach seit 2014
Erfolgreich realisierte sowie laufende Projekte
Jahre Erfahrung in der Landes- und Kommunalpolitik
Jahre Führungserfahrung als Bürgermeisterin
Ehrungen und Verdienstmedaillen
Erfolgreich realisierte sowie laufende Projekte
Jahre Erfahrung in der Landes- und Kommunalpolitik
Jahre Führungserfahrung als Bürgermeisterin
Ehrungen und Verdienstmedaillen
Aktuelles
Aktuelles
Klarstellende Worte zu einigen Wahlkampfthemen
Liebe Pullacherinnen und Pullacher,
Sie kennen mich als ruhig, sachlich und reflektiert. Andere Meinungen anzugreifen ist nicht mein Ding. Das gebietet ein respektvoller Umgang miteinander, über die Parteigrenzen hinweg. In der Kommunalpolitik sollten diese „Grenzen“ sowieso keine Rolle spielen.
Jetzt wird allerdings eine Wechselstimmung herbeigeredet, die jeder Grundlage entbehrt. Ganz im Gegenteil: die letzten 12 Jahre haben Pullach vorangebracht und gutgetan.
Es folgen nun einige Klarstellungen, da im letzten Flyer der CSU zu verschiedenen – als Versprechen formulierten – Themen die Darstellungen sehr einseitig sind oder die Hintergründe fehlen.
Natürlich muss das Pullacher Bahnhofsgebäude so schnell wie möglich saniert und durch öffentliche Toiletten ergänzt werden. Da reicht keine „Pinselsanierung“, also nur ein neuer Anstrich. Die Sanierung muss denkmalgerecht erfolgen. Vorher sind aber noch zwei Voraussetzungen zu erfüllen: Die Bahntechnik muss ausgebaut und verlegt werden. Hier ist die Gemeinde von der Deutschen Bahn abhängig, der Termin wurde immer wieder verschoben. Das Nutzungskonzept muss vom Gemeinderat festgelegt werden. Hier gibt es noch sehr unterschiedliche Vorstellungen, aber auch schon sehr konkrete Vorschläge von meiner Seite und konkrete Pläne aus der Rathausverwaltung, die umgehend umgesetzt werden können.
Der Fahrplan für den Schwimmbadneubau steht. Für die genaue Konzeption, das heißt, was soll das Schwimmbad alles ganz konkret können und bieten, wurde nun Einigkeit im Gemeinderat erzielt. Jetzt kann der Architektenwettbewerb starten. Das alte Freizeitbad würde über den gesamten Entscheidungsprozess hinweg in einem guten Zustand gehalten, vieles wurde erneuert, sodass niemand das gewohnte Bad missen musste. Zu prüfen, ob auch eine Sanierung möglich ist, entspricht verantwortungsvollem Handeln.
Die Kindertagestätte „Mäuseburg“ an der Margarethenstraße muss baldmöglichst einen Neubau erhalten. Der Containerbau samt Erweiterung war von vornherein als Übergangslösung gedacht. Für Großhesselohe bzw. ganz Pullach besteht der Bedarf für eine weitere Kita. Der Neubau in der Kreuzeckstraße am Wöllnerplatz, direkt neben dem Spielplatz, hat den positiven Nebeneffekt, dass er zunächst die Mäuseburg beherbergen kann, bis an der Margarethenstraße ein Neubau entstanden ist. Mit beiden Maßnahmen werden wir dauerhaft den Bedarf an Kita-Plätzen auf eigenen Grundstücken und in modernen Gebäuden decken. Die Abhängigkeit und die hohen Mieten im Kloster St.Gabriel können damit beendet werden, zumal die dortigen Räumlichkeiten außerhalb von Pullach liegen, nur mäßig geeignet oder noch anderweitig vermietet sind und die Gemeinde trotz intensiver Suche keinen Kita-Träger für diese Räume finden konnte.
Die Hortnutzung der Gebäude an der Richard-Strauss-Straße und am Bahnhof ist nach Fertigstellung des Grundschulausbaus und ggf. einem Ersatz des „Schusterbaus“ nicht mehr erforderlich. Die Ganztagsbetreuung kann dann schulnah stattfinden.
Für die Auflösung der sog. Provisorien bei Kitas und Hort gibt es also schon einen konkreten Zeitplan.
Die Sanierung und Aufstockung des Sportheims ist nach Fertigstellung des Jugendhauses im kommenden Jahr, mit dem auch Freizeit- und Sportflächen entstehen bzw. grundlegend erneuert werden, vorgesehen. Der Kunstrasenplatz an der Gistlstraße steht zur Erneuerung an. Zum Platzwart: Unter der Woche kümmert sich der Bauhof um die nötige Pflege der Sportanlagen. Es liegt auf der Hand, dass diese Pflege und die Präsenz vor Ort auch für den Spielbetrieb an den Wochenenden erforderlich ist. Die Gemeinde hat dem SV Pullach bereits angeboten, die Kosten zu übernehmen, wenn er selbst Personal findet. Ich strebe eine einvernehmliche Lösung an, mit der die ganze Woche die Platzpflege gewährleistet ist und die auch die Plätze beim Jugendhaus umfasst.
Für die Sanierung der Straßen und Wege sind ausreichend Personalkapazitäten im Rathaus erforderlich. Wer einmal im technischen Bereich des Rathauses gearbeitet hat, müsste dies wissen. Bereits zu meinem Amtsbeginn war der Tiefbau unterbesetzt und der Markt ist seit Jahren wie leergefegt. Mit dem vorhandenen Personal konnten wir umsetzen, was ging, meist an der Belastungsgrenze (zuletzt Flur- und Forststraße sowie der Busbahnhof in Höllriegelskreuth, jetzt folgt aktuell der Kalkofenberg, eine sehr aufwändige Maßnahme). Personell und organisatorisch sind wir jetzt deutlich besser aufgestellt, sodass die Straßen und Wege nun deutlich zügiger saniert werden können.
Das Mobilitäts- und Radverkehrskonzept, das die Gemeinde in Auftrag gegeben hat und das bereits im Gemeinderat behandelt worden ist, muss jetzt nur umgesetzt werden. Dann wird das geforderte gute Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auch funktionieren. Rennradlern können bestimmte Routen nicht verboten, aber Anreize für verträglichere Strecken geschaffen werden. Wo eine Rennradlstrecke „außerhalb des Ortes“ liegen soll, bedürfte der Erläuterung. Das überörtliche Radwegkonzept sieht jedenfalls einen Ausbau der bestehenden Wegeverbindung entlang der B11 und der Wolfratshauser Straße, in Pullach innerorts, vor.
Die Aufenthalts- und Wohlfühlqualität am Ort konnte die Gemeinde bereits deutlich steigern, siehe neue Bänke, neugestaltete Spielplätz, Begrünung. Weitere Maßnahmen stehen kurz vor der Umsetzung.
Unser Ort lebt von der Bildungslandschaft, die wir bieten können: Grundschule, Mittelschule, Gymnasium. Zusätzlich profitieren wir vom Angebot bei den Tagesheimschulen. Die Grundschule wird gerade saniert und aufgestockt. Diese Planung wollte ich von Anfang an. Damals wurde mir von meiner damaligen Mitarbeiterin, die sich nun für das Bürgermeisteramt bewirbt, versichert, dass eine Aufstockung aus statischen Gründen ausgeschlossen sei. Jetzt ist es doch möglich. Für die Mittelschule bestehen Erweiterungsoptionen auf dem Gelände. Diese reduzierte Planung gegenüber einem Schulcampus beim Gymnasium und deren Kosten werden vor intensiveren Planungen mit unseren Nachbargemeinden besprochen, da sie ihren jeweiligen Kostenanteil tragen müssen. Beim Gymnasium besteht nun die Vorgabe des Denkmalschutzes. Dank der Machbarkeitsstudie zur grundlegenden Sanierung und zum Umbau des Gymnasiums und der Machbarkeitsstudie zum Schulcampus haben wir jetzt die Basisdaten für eine denkmalgerechte und ggf. abschnittsweise Erneuerung des Gebäudes und für einen Anbau an den Mensatrakt. Mit diesen Maßnahmen werden wir dem modernen Schulhausstandart für alle drei Schulen gerecht. Für Digitalisierung auf dem höchsten Standard in allen Schulen hat die Gemeinde bereits gesorgt.
Für regelmäßige Treffpunkte – und darüber hinaus auch Beratungs- und Unterstützungsangebote – für Seniorinnen und Senioren gibt es bereits das Konzept für ein Familien- und Seniorenzentrum, das der Gemeinderat auch so beschlossen hat. Wir wurden als Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt, aber für einen konkreten Standort gab es – trotz Vorschlägen – bisher keine Mehrheit. Für die nun in den Raum geworfene light-Version eines unkomplizierten, selbstverwalteten Treffs gibt es bereits einen Beschluss. Räumlichkeiten hierfür stehen ebenfalls zur Verfügung (Bürgerhaus, Sportheim, Wintergarten Wohnbau, Kirchengemeinden).
In der Verwaltung gibt es eine Mitarbeiterstelle, bei der auch die Zuständigkeit für die Wirtschaftsförderung angesiedelt ist. Im Rathaus gibt es also einen Ansprechpartner. Der Gemeinderat war frei in seiner Entscheidung, welche ehrenamtlichen Referate auf die Gemeinderatsmitglieder verteilt werden. Hier kann vom Gemeinderat jederzeit auch wieder ein Gewerbereferent bzw. Gewerbereferentin benannt werden. Das ist aber kein Wahlargument für oder gegen die Bürgermeisterposition.
Pullach gehört zu den wenigen Gemeinden, die eine eigene Personalstelle für die Digitalisierung geschaffen hat. Dort läuft seit Jahren viel konzeptionelle und Umsetzungsarbeit zusammen mit unseren Mitarbeitenden in der IT. Bei landes- und bundesweiten Vernetzungstreffen für Verwaltungsdigitalisierung wird Pullach stets gelobt oder unsere Leute treten selbst als Referentinnen und Referenten auf.
Wer ohne Voruntersuchungen ein Projekt umsetzen will, handelt nicht verantwortungsvoll. Je nach Komplexität des Projekts, gehen diese Untersuchungen auch sehr weit in die Tiefe, diese Voruntersuchungen, gerne Machbarkeitsstudien genannt, sind Basis für die weiteren Entscheidungen. Machen statt Machbarkeitsstudie funktioniert nicht. Übrigens: demnächst können wir den Zwischenstand der Machbarkeitsstudie für die Fußgänger- und Radwegbrücke zwischen Pullach und Grünwald vorstellen.
Die Finanzen in Pullach sind solide. Die ganzen Jahre konnten wir großzügig planen und meist Überschüsse erwirtschaften. Investitionen in Grunderwerb, Geothermie, Windkraft und Wohnungsbau waren möglich, ohne den jeweiligen Jahreshaushalt zu strapazieren. Pullach ist schuldenfrei und verfügt über feste Anlagenwerte. Das gemeindliche Leben profitiert. Die Liste der freiwilligen Leistungen, wie die Vereinszuschüsse ist lang, das macht unser Pullach aus. Wir profitieren von einem guten Mix an Firmen und ihren Gewerbesteuern.
Die Informationspolitik der Gemeinde entspricht einem sehr hohen Standard der Transparenz: Es gibt frei zugängliche Unterlagen zu den öffentlichen Sitzungen der Gremien bereits vor dem Termin über das Rats- und Bürgerinformationssystem. Im Gemeinderat werden regelmäßige Berichte zu den gemeindlichen Unternehmen gegeben. Der Gemeinderat erhält zu den öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzungen immer sehr ausführliche Unterlagen. Vor jeder Gemeinderatssitzung findet ein Fraktionssprechertreffen statt. Dort können weitere Details erfragt werden. Die Gemeinde gibt einen regelmäßigen und ausführlichen Newsletter für alle Interessierte heraus, der kostenfrei abonniert werden kann. Dort sind auch die wesentlichen gemeindlichen Informationen nachzulesen, die auch im Isaranzeiger abgedruckt sind.
Susanna Tausendfreund
Bürgermeisterin für Pullach
Einordnungen zum WIP-Beitrag „Wo ist Heinrich Klein?“
Wenige Tage vor der Stichwahl hat die WIP einen Beitrag veröffentlicht, den ich einordnen möchte. Das dort gezeichnete Bild meiner Person weise ich entschieden zurück. Es wird der Eindruck erweckt, ich sei gegenüber meinem Geschäftsleiter Heinrich Klein „massiv vorgegangen“ und würde ein „zutiefst undemokratisches Verhalten“ an den Tag legen. Diese Darstellung ist unzutreffend und entbehrt jeder Grundlage. Vielmehr erscheint mir das wie eine gezielte Wahlkampf-Kampagne, nach dem Motto: Irgendetwas wird schon hängenbleiben.
Mit meinem Geschäftsleiter Heinrich Klein verbinden mich auch weiterhin sechs Jahre höchst vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit. Zahlreiche wichtige Projekte für Pullach haben wir gemeinsam entwickelt, in den Gemeinderat eingebracht und erfolgreich umgesetzt.
Die von der WIP erhobenen Vorwürfe betreffen ausschließlich interne Personalangelegenheiten. Dazu kann und darf ich mich nicht im Detail äußern. Das macht eine Reaktion, die inhaltlich eigentlich angemessen wäre, praktisch unmöglich. Fragen zu Überstunden, Urlaub oder internen Abstimmungen unterliegen der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht – für mich ebenso wie für Herrn Klein. Das gilt auch dafür, was Herr Klein mit mir bzw. meinem Vertreter, Herrn Dr. Most, dienstlich besprochen oder wir miteinander vereinbart haben. Entscheidungen in diesem Bereich erfolgen grundsätzlich auf Basis geltender Regelungen und organisatorischer Notwendigkeiten, nicht aus persönlichen oder politischen Motiven.
Auch der von der WIP hergestellte Bezug zu früheren Vorgängen bei der Kommunalwahl 2020 greift ins Leere. Es handelt sich auch hierbei um Personalangelegenheiten, zu denen keine öffentliche Stellungnahme möglich ist. Im Übrigen trug Herr Klein in seiner Funktion als Personalchef zu dieser Zeit selbst schon Verantwortung in diesem Bereich.
Sehr irritierend ist zudem der zwischen den Zeilen erhobene Vorwurf meiner „langen Abwesenheit“ – wohlwissend, dass ich am 15. Januar einen schweren Unfall hatte, dessen Folgen noch nicht überwunden sind. Dennoch war und bin ich seither jederzeit erreichbar und habe – wo immer möglich – meine Aufgaben wahrgenommen. Zugleich wurde und werde ich durch den Zweiten Bürgermeister, Herrn Dr. Andreas Most, mit großem Engagement vertreten. Dafür danke ich ihm, auch im Namen der gesamten Belegschaft ganz herzlich.
Es ist sehr bedauerlich, dass kurz vor der Stichwahl mit derartigen Unterstellungen gearbeitet wird. Mein Anspruch bleibt eine sachliche, verantwortungsvolle und am Wohl unserer Gemeinde orientierte Amtsführung – das galt in den vergangenen zwölf Jahren, das gilt jetzt und das gilt mit ihrer Stimme bei der Stichwahl auch für die kommenden sechs Jahre.
Susanna Tausendfreund
Bürgermeisterin für Pullach
Liebe Pullacherinnen und Pullacher,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
zunächst möchte ich mich ganz herzlich bedanken bei all jenen, die mir bereits im ersten Wahlgang ihre Stimme gegeben haben. Dieser Rückhalt gibt mir den Mut und die Zuversicht, für die Stichwahl am 22. März um Ihr Vertrauen als Ihre Bürgermeisterin zu werben.
In den letzten Wochen habe ich trotz meines Schienbeinbruchs alles unternommen, um die Arbeit im Rathaus zu unterstützen. Auch bei der Podiumsdiskussion habe ich mich erfolgreich eingebracht. Jeden Tag kann ich wieder vermehrt präsent sein und Ihnen Rede und Antwort stehen. Vielleicht sehen wir uns in den nächsten Tagen, zum Beispiel am Samstag am Kirchplatz oder im zeitnah wieder geöffneten ehemaligen Treibhaus? Sprechen Sie mich gerne an.
Was bewirkt Ihre Stimme in der Stichwahl?
Ihre Stimme für mich in der Stichwahl ist eine Stimme für die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Geothermie. Wir sind bayernweit Vorreiter! Unsere grüne Energiequelle macht uns unabhängig von globalen Krisen und sichert stabile Preise. Diesen Vorsprung dürfen wir nicht durch neue Debatten aufs Spiel setzen.
Ihre Stimme ist aber auch ein Signal für den weiteren Ausbau einer verlässlichen Kinderbetreuung. Krippe und Kindergarten in Großhesselohe stehen kurz vor der Umsetzung. Ein Baustopp würde uns um Jahre zurückwerfen, ausreichend Betreuungsplätze wären nicht mehr garantiert – und auch die Mäuseburg müsste auf ein neues Gebäude warten – die Container sind lange genug nur eine Übergangslösung!
Ihre Stimme ist eine Stimme für Pullach.
Unser Pullach, das macht mich stolz, ist in vielen Punkten ein Vorbild für andere Gemeinden in Bayern und darüber hinaus. Zu nennen sind hier die Geothermie, der bestehende und neu geschaffene bezahlbare Wohnraum, breites ehrenamtliches Engagement, die enge Verbundenheit mit unseren Partnergemeinden in Baryschiwka und Pauillac, die serviceorientierte und effektive Verwaltung und ein Kulturangebot, das über Pullach hinaus Anziehungskraft besitzt.
Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie beruht auf einer verlässlichen und leistungsfähigen Verwaltung und auf einer sachlichen Zusammenarbeit im Gemeinderat. Es ist mir eine Ehre, unsere Gemeinde in den letzten Jahren mit sicherer Hand geführt zu haben. Besonders freut mich, dass es mir im Gemeinderat meist gelungen ist, Interessen zu bündeln und Brücken zu bauen. Aus unterschiedlichen Meinungen sind so einvernehmliche Beschlüsse für unser gemeinsames Wohl geworden. Diese politische Kultur des Miteinanders ist das Fundament für alles, was wir erreicht haben.
Es ist mir ein Herzensanliegen, diese Dinge fortzuführen und weiter zu unterstützen, mit all meiner Erfahrung, mit ganzer Kraft und bald wieder auf zwei stabilen Beinen.
In Pullach bin ich aufgewachsen, Pullach ist meine geliebte Heimat und soll es auch für Sie alle weiterhin sein.
Deshalb bitte ich Sie, mir bei der Stichwahl am 22. März für eine weitere Amtsperiode als Bürgermeisterin Ihr Vertrauen zu schenken.
Es grüßt Sie herzlich
Ihre
Stichwahl für das Amt der Bürgermeisterin am 22. März
Liebe Pullacherinnen und Pullacher,
zunächst möchte ich mich herzlich bedanken für 1.745 Ihrer Stimmen, die Sie mir im ersten Wahlgang für das Amt der Bürgermeisterin gegeben haben. Das waren 36,4 % der gültigen Stimmen bei fünf Kandidatinnen und Kandidaten. Ein schönes Ergebnis, eine gute Ausgangsbasis. Am 22. März sind mehr als 50 % erforderlich, damit ich die nächsten sechs Jahre als Bürgermeisterin weiterhin für Sie alle arbeiten darf. Ich möchte mich gerne für unser Pullach, unseren Wohn- und Lebensort, unsere Heimat einsetzen, mit all meiner Kraft.
Persönlich habe ich mich beim Kommunalwahl“kampf“ zurückgehalten und kaum Bewertungen zu den diversen, meist überspitzten, oder auch unzutreffenden Meinungsäußerungen abgegeben. Das gebietet das Amt als Bürgermeisterin für alle Pullacherinnen und Pullacher. Dennoch muss den Themen ihr nötiges Gewicht gegeben werden.
Denn es sind Herausforderungen zu bewältigen, die uns alle betreffen. Sie erfordern Kontinuität, Erfahrung und vorausschauendes Handeln. Basis hierfür sind auch die soliden Finanzen, über die unsere Gemeinde in meiner Amtszeit immer verfügen konnte und weiterhin verfügen wird, trotz teil schwankender Konjunktur. Diese Finanzstärke zeichnet Pullach aus und versetzt uns in die Lage, in die Zukunft zu investieren, was wir auch tun: Geothermie, Wind, Photovoltaik, bezahlbare Wohnungen, Spielplätze, Ertüchtigung unserer Schulen, Kindertagesstätten, das Jugendhaus, gute Sportstätten, Plätze für die Tagespflege, der Architektenwettbewerb für das neue Schwimmbad, Lärmschutz an der B11 und der Erhalt von Freiflächen, wie dem Naturwaldreservat.
Was häufig nicht so auffällt sind die weichen Faktoren, die eine Gemeinde lebens- und liebenswert macht. Diese werden in Pullach unter meiner Leitung gut gepflegt: das kulturelle Angebot, Geschichtsbewusstsein, die sportlichen Aktivitäten, die Förderung der Vereine, darunter auch die Musikschule und die Volkshochschule. Die soziale Kompetenz wird in Pullach großgeschrieben, auch Dank meiner Hilfestellungen aus dem Rathaus, siehe beispielsweise Nachbarschaftshilfe und Diakonie, Isartaler Tisch oder die Integration von Menschen, die zu uns geflüchtet sind. Einzigartig ist auch die Unterstützung unserer ukrainischen Partner, die ohne den Partnerschaftenverein und das gemeindliche Engagement nicht möglich wäre.
Die Wahlbeteiligung lag bei nur 71,9 %. Von 6.726 wahlberechtigten Personen haben 4.800 ihre Stimme abgegeben. Die Kommunalpolitik geht aber alle Menschen an, die hier leben. Für den 22. März wünsche ich mir natürlich, dass möglichst viele von Ihnen mir Ihr Vertrauen schenken und ich weiterhin Ihre Bürgermeisterin sein darf. Ich wünsche mir aber auch, dass möglichst viele von Ihnen ihr Wahlrecht nutzen, denn Demokratie muss gelebt werden.
Ihre Susanna Tausendfreund
Bürgermeisterin für Pullach
GUT FÜR PULLACH
Pullach liegt mir am Herzen – es ist eine Gemeinde, in der sich die Menschen zu Hause fühlen und ein gutes Leben leben können.
Liebe Pullacherinnen, Liebe Pullacher, zunächst ein großes und herzliches Dankeschön für Ihr Vertrauen, das mich in die Stichwahl für das Bürgermeisteramt für Pullach gebracht hat!
Meine grüne Herkunft werde und will ich nicht verleugnen. Umweltschutz, Bürgerrechte, Einsatz für Menschen in Not, Transparenz und Bürgerbeteiligung und nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum entsprechen in besonderer Weise meinen persönlichen und politischen Werten.
Ich hoffe jedoch, dass Sie mich in den letzten zwölf Jahren auch als Bürgermeisterin kennenlernen konnten, die allparteilich und am Gemeinwohl Pullachs orientiert handelt. Ich höre Bürgerinnen und Bürgern, Ehrenamtlichen, Vereinen, der Wirtschaft, sozialen Unternehmen, Schulen und Eltern zu und gestalte demokratische Prozesse, um unterschiedliche Interessen zusammenzubringen. So konnte ich – gemeinsam mit einer sehr kompetenten und motivierten Verwaltung – viele Projekte realisieren.
Als Erste Bürgermeisterin möchte ich Pullach weiter
das Erreichte bewahren, Begonnenes weiterführen und neue Ziele definieren – für die Menschen, für die Wirtschaft, fürs Klima.
Ihre
Bisher erreicht oder in Umsetzung:
ZUKUNFT MIT VIELFALT GESTALTEN
- NSchulrenovierung und-aufstockung
- NJugendfreizeitstätte
- NTagespflege im Bau
- NKinderbetreuung sichergestellt
- NWindkraft in Bürgerhand
- NDigitalisierung der Schulen
- NSchnelle Termine im Rathaus
- NGeothermie ausgebaut
- NVereinsleben unterstützt
- NBezahlbarer Wohnraum ausgebaut
- NRadverkehrskonzept
- NSpielplätze modernisiert und neu gebaut
- NSchallschutzwand an der B11
- NKlimaschutzkonzept für Pullach
- NNaturwaldreservat in Pullach
- NElektrobusse im MVG
- NKatastrophenschutz ausgebaut
- NAttraktive Steuersätze für Unternehmen
- NHandwerk im Gewerbepark
- NEnergiesparberatung für Bürger
Wir wählen Susanna Tausendfreund
Ramil Abil / Jörg Assmann / Jörg Baesecke / Angelika Bahl-Benker / Dr. Volker Bahl / Dr. Hans Bartholomä / Eva Becher / Dr. Peter Bekk / Astrid Beilfuß-Pröler / Antje Beron / Andreas Beron / Christl Bertrand / Günter Bertrand / Monika Bertrand / Yvonne Bosl / Hans Jörg Brändle / Sieglinde Brändle / Gabriele Brünner / Heidi Buttmann / Wolfgang Buttmann / Martin Carstens / Alexandra Carstens / Dietmar Deinzer / Karin Deprosse / Erwin Deprosse / Waltraud Detzer / Elke Essmann / Andeas Eisenhut / Michael Eschenlohr / Otmar Frisch / Heinz Fuchs / Elfriede Fuchs / Dr. Florian Gering / Nanni Gebhardt-Seele / Renate Grasse / Martina Groß / Dr. Armin Grübl / Franziska Haas / Wolfgang Haas / Verena Hanny / Dr. Günther Heinicke / Monika Heinicke / Maria Heim / Günter Heim / Dr. Michael Heisel / Dr. Daniela Heisel / Gundi Hinderer-Scheubner / Prof. Dr. Christiane Hof / Otto Horak / Sabine Horak / Dr. Jutta von Holleben / Dr. Paul von Holleben / Stefan Holzmann / Doris Immler / Dr. Hubert Jäger / Bibi Johns / Iris Kallas-Bartholomä / Barbara Kammerer-Fischer / Dr. Werner Kittlaus / Hildegard Kittlaus / Günter Kittlaus / Meike Klug / Paula Klug / Hannah Klug / Veronika Klüver / Gerhard Kurz / Prof. Dr. Andreas König / Marie Laschitz / Viktor Liese / Ilse Linhardt / Claudia Lück / Moritz Lochmann / Ulrike Lutz-Schonert / Gisela Maiborn / Ulf Maiborn / Irmi und Arnulf Mallach / Christa Martin-Kurz / Christian Maten / Ulrike Maten / Claudia Marquart / Angela Matheis / Thomas Mayr / Dr. Michaela Minx / Ursula Most / Fabian Müller-Klug / Ulrike Niederalt / Dr. Werner Niederalt / Florian Oesterreicher / Karin Oesterreicher-Pfeiffer / Vincent Padovan / Verena Philipp / Stephan Philipp / Dr. Barbara Philipp / Dorothee Prenissl / Lisa Prugger / Joachim Puls / Nils Raabe / Mechtild Reinhardt / Franziska Reymann / Felicitas Rieder / Dr. Michael Rieder / Konstanze Riedmüler / Cornelia Riemer / Dr. Markus Riemer / Monika Roas / Bettina Roos-Mezger / Hedwig Rost / Friederike Ruppel / Dr. Peter Ruppel / Harald Scheubner / Dr. Wilhelm Schlötterer / Gudrun Schlötterer / Johanna Schmidt / Lutz Schonert / Renate Sieghart / Ute Stadler / Marianne Stöhr / Ingrid Schröder / Dr. Monika Skutela-Jäger / Susanne Steiner / Karin und Wolf-Rüdiger Steidl / Monika Stiegler / Kurt Stiegler / Hildegard Streppel / Magdalena Tanner / Dr. Christiane teMeer Bekk / Hans-Werner Thürk / Fumiko Thürk / Doris und Klaus Thurner / Sieglinde Türckheim / Wolfgang Türckheim / Anton Träxler (geb. Dobler) / Otto von Dehn / Barbara Weltin / Jürgen Weltin / Dr. Lieselotte Weigl-Heider / Wolfgang Weber / Inge Westner / Hermann Wimmer / Hans-Dieter Wolf / Monika Wülleitner / Willi Wülleitner / Yasemin Zauner / Barbara Zollner
GUT FÜR PULLACH…
Das haben wir erreicht:
in Pullach
Gut für die Menschen...
- Eine lebendige Ortsmitte mit vielfältigen kulturellen Angeboten.
- Zahlreiche Möglichkeiten für Sport und für Freizeit.
- Hochwertige Betreuungsplätze für alle Kinder.
- Jugendhaus im Bau, ein Zentrum für viele Gruppen und den Sport.
- Über 600 günstige Wohnungen für Pullacher Bürgerinnen und Bürger.
- In Kürze die langersehnte Tagespflege für Seniorinnen und Senioren.
- Spielplätze und Begegnungsräume für alle Altersgruppen.
in Pullach
Gut für die Wirtschaft...
- Sichere und günstige Energieversorgung.
- Eine zuverlässige, schnelle und kompetente Verwaltung.
- Vorbereitet auf alle Krisensituationen (Black-out, Klimafolgen, Zivilschutz).
- Sehr gute Verkehrsanbindungen und neue Mobilitätsangebote.
- Attraktiver Standort für Unternehmen, auch steuerlich.
- Zahlreiche Handwerksbetriebe im gemeindlichen Gewerbepark.
- Ein attraktives Wohnumfeld für die Mitarbeitenden.
in Pullach
Gut fürs Klima...
- Geothermie: 60% des Wärmebedarfs bereits gedeckt, weiterer Ausbau läuft.
- Photovoltaik-Anlagen auf kommunalen Liegenschaften, Förderung für Private.
- Windkraft im Forstenrieder Park mit Bürgerbeteiligung kurz vor der Umsetzung.
- Ökostrom in allen öffentlichen Gebäuden und bei den E-Ladestationen.
- Klimaschutzprogramm mit attraktiven Förderungen.
- 30 Hektar Naturwaldreservat.
- Nachhaltiges Bauen und Sanieren bei allen Gemeindegebäuden.
Handeln ist wichtig. Zuhören auch.
Jetzt red i …
Meine Wünsche für Pullach:
*Pflichtfelder
GUT FÜR PULLACH
Bürgermeisterin für Pullach.
Verantwortung in guten Händen.
Mein Ziel ist eine moderne und serviceorientierte Gemeinde, die allen Generationen viel Lebensqualität bietet und in der es Freude bereitet, sich zu engagieren. Mein Wunsch ist es, mich weiterhin als Bürgermeisterin für unser schönes Pullach, für Sie alle, einsetzen zu dürfen. Vieles ist schon geschafft, viele Aufgaben und Projekte werden gerade erledigt und umgesetzt, aber viele Herausforderungen sind noch zu meistern. Mein Angebot: Erfahrung, Tatkraft und ein gutes Team.
GUT FÜR PULLACH
Bürgermeisterin für Pullach.
Verantwortung in guten Händen.
Mein Ziel ist eine moderne und serviceorientierte Gemeinde, die allen Generationen viel Lebensqualität bietet und in der es Freude bereitet, sich zu engagieren. Mein Wunsch ist es, mich weiterhin als Bürgermeisterin für unser schönes Pullach, für Sie alle, einsetzen zu dürfen. Vieles ist schon geschafft, viele Aufgaben und Projekte werden gerade erledigt und umgesetzt, aber viele Herausforderungen sind noch zu meistern. Mein Angebot: Erfahrung, Tatkraft und ein gutes Team.
Liebe Pullacherinnen und Pullacher!
Vieles haben wir bereits gemeinsam erreicht: mehr Lebensqualität für alle Generationen. Auf die Herausforderungen der Zukunft sind wir gut vorbereitet. Jetzt gilt es, weiterhin Maßstäbe zu setzen, mit Geschichts- und Traditionsbewusstsein und mit Weitblick. Gerne bin ich bereit, auch in den kommenden Jahren diese große Verantwortung zu übernehmen – mit Erfahrung, Ideen und Leidenschaft für unsere Gemeinde.
Ich bitte am 8. März 2026 um Ihr Vertrauen.